Einleitung zu "1, 2, 3 ... kodiert, programmiert, verschlüsselt!"

Sommaire


Dossier de présentation du projet


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Warum sollte man Informatik in der Grundschule unterrichten?

Informationstechnologie ist aus unserer heutigen Welt nicht mehr wegzuden­ken. PC's, Tablets und Smartphones sind allgegenwärtig. Kinder, Jugendliche (und Lehrer!) sollten deshalb in der Schule das Rüstzeug erhalten, um sich in der digitalen Welt souverän bewegen zu können. Unsere Kommunikationsfor­men, unsere Freizeitbeschäftigungen, unser soziales Mitei­nander, unsere Pro­duktionswerkzeuge, um nur einige Beispiele zu nennen, ha­ben sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt bzw. verändert. Diese Entwicklungen und Veränderungen gingen größtenteils einher mit Fortschritten in der Infor­matik. Das "digitalen Zeitalter" weckt Hoffnungen – technologischer Fort­schritt, die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen usw. –, schürt aber auch Ängste, insbesondere hinsichtlich ethischer Fragen und des Schutzes der Pri­vatsphäre.
Abb. 1: Kinder programmieren mit Scratch am Computer.

 

Abb. 2: Zwei Mädchen mit einem Tablet

 

Es gibt zahlreiche Gründe, Informatik bereits in der Grundschule einzuführen. Informatik kann dabei helfen:

  • die Schüler auf die Berufe der Zukunft vorzubereiten;
  • allen Schülern einen sicheren Umgang mit Computern und modernen Kom­munikationsmitteln zu vermitteln;
  • Schülern die nötigen Kenntnisse zu geben, um den Computer im Griff zu haben und nicht nur passiv zu konsumieren (Programmieren statt Surfen);
  • Schüler für die Herausforderungen unserer Gesellschaft zu sensibilisieren und aus ihnen verantwortungsbewusste Mitbürger zu machen;
  • das Zusammenarbeiten und die Kreativität zu fördern.

Seit einigen Jahren sind sich Wissenschaftler, wirtschaftliche Akteure und poli­tische Entscheidungsträger einig, dass Informatik in der Schule eine wichtigere Rolle spielen sollte. Bisher steht Informatik nur in wenigen Bundesländern auf dem Lehrplan, und wenn, dann nur ab der Sekundarstufe I. Dass die Informatik als Pflichtfach Einzug in die Grundschule erhält, ist wahrscheinlich nur eine Fra­ge der Zeit. Einige Länder (zum Beispiel Estland und Großbritannien) ma­chen es bereits vor.

In diesem Unterrichtsmodul werden Methoden der Informatik verwendet, die Inhalte aber gehören zu den Bildungsstandards der Mathematik. Außerdem deckt das Modul einen Großteil der in den "Empfehlungen der Kultusminister­konferenz zur Arbeit in der Grundschule" geforderten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen mathematische Erziehung, Medienerziehung und Umgang mit Technik ab.

 

 


Abb. 3: Kinder zeichnen den Roboter Thymio.

 


Les principes du projet « 1, 2, 3… codez ! »

Le projet « 1, 2, 3… codez ! » développé par la Fondation La main à la pâte avec l’appui de la communauté scientifique (notamment l’Inria) vise à initier élèves et enseignants à la science informatique, de la maternelle à la classe de 3è .
Il propose à la fois des activités branchées (nécessitant un ordinateur, une tablette ou un robot) permettant d’introduire les bases de la programmation et des activités débranchées (informatique sans ordinateur) permettant d’aborder des concepts de base de la science informatique (algorithme, langage, représentation de l’information…).

activités débranchées
 
activités branchées
ohne Computer
 
mit Computer
mit Tablet
mit Roboter

Ces activités sont organisées en progressions clés en main, propres à chaque cycle, mettant en avant une approche pluridisciplinaire et une pédagogie active telle que la démarche d’investigation ou la démarche de projet.
Ces progressions sont facilement modulables selon que la classe possède du matériel informatique (ordinateur, tablette, robot) ou non.


Le guide pédagogique "1, 2, 3... codez !"

Le projet «1, 2, 3… codez ! » s’articule autour d'un guide pédagogique, qui comporte :

Références

Titre : 1, 2, 3... codez ! enseigner l'informatique à l'école et au collège - cycles 1, 2 et 3
Editions Le Pommier, juin 2016
ISBN 978-2-7465-1106-4
358 pages, couleurs
Prix : 21 €
Voir le livre sur le site de l'éditeur

La Fondation La main à la pâte offre 5000 guides pédagogiques aux enseignants. Voir ici pour savoir comment en bénéficier.


Diaporama de présentation du projet


Die Macher des Projekts

Das Unterrichtsmodul wurde von La main à la pâte konzipiert – mit der Unter­stützung des französischen Nationalen Forschungsinstituts für Informatik und Automatisierung (Institut national de recherche en informatique et en auto­matique, Inria) und der französischen Delegation der Internationalen Informa­tik-Olympiade (France IOI).

Leitung

  • David Wilgenbus, La main à la pâte

Autoren des pädagogischen Moduls

  • Mathieu Hirtzig, La main à la pâte
  • Claire Calmet, La main à la pâte
  • David Wilgenbus, La main à la pâte

Wissenschaftliche Berater

  • Gilles Dowek (Inria)
  • Mathias Hiron (France IOI)
  • Florent Masseglia (Inria)
  • Elena Pasquinelli (La main à la pâte)
  • Pierre-Yves Oudeyer (Inria)
  • Sophie de Quatrebarbes (Inria)
  • Martin Quinson (Inria)
  • Didier Roy (Inria)

Erprobung des Moduls in der Schule

Laurence Bensaid, Manuel Binet, Jean-Christophe Bizot, Cédric Blacha, Anne-Sophie Boullis, Olivier Cogis, Typhaine Collignon, Marik Cosson, Christelle Crusberg, Jeanne Daufin, Nicolas Demarthe, Catherine Dicky, Murielle Ducroo, Kévin Faix, Caroline Fayard, Marc Fouré, Olivier Gagnac, Vanessa Guionie, Anna Halatchev, Anne-Marie Lebrun, Catherine Le Frapper, Martine Lizambert, Anne Marigiano, Jessica Mazoyer, Anne-Hélène Montfort, Nathalie Pasquet, Pascale Priez, Fatima Rahmoun, Richart Terrat, Nicolas Thiéry, Carole Vinel, Emmanuelle Wilgenbus, Gabrielle Zimmermann

Zeichnungen

  • Gabrielle Zimmermann

 


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Projektpartner

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